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Was kostet ein Online Shop?

Viele Einzelhändler mit Ladengeschäften sind gebunden und können nur verkaufen, wenn sie geöffnet haben. Wenn Sie ihren Laden um einen Online-Shop erweitern, können Sie im Schlaf Geld verdienen und sind unabhängig von Öffnungszeiten, Feiertagen und anderen Faktoren.

Was kostet ein einfacher Online Shop? – Das ist abhängig von vielen Anforderungen und kann pauschal nur grob beantwortet werden. Für die Erstellung eines einfachen Online-Shops sollten Sie mit etwa 2000-3000 € rechnen. Dazu kommen laufende Kosten, die sich auf wenige 100 € im Jahr belaufen. Weitere Details dazu beleuchte ich hier genauer.

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Online-Shop als Ergänzung zum Ladengeschäft

Im Folgenden gehe ich davon aus, dass Sie bereits ein Geschäft besitzen. Dinge, wie Wege zum Finanzamt sind erledigt oder auch Logo, Visitenkarten etc. sind bereits vorhanden. Gegebenenfalls haben Sie auch einen oder mehrere Angestellte. 

Einige der Arbeiten, die für die Erstellung eines Online-Shops nötig sind, können oder sollten dabei Sie selber übernehmen.

Sollten Sie kein Geschäft besitzen, aber online verkaufen wollen, ist dieser Beitrag dennoch hilfreich für Sie.

Warum ein Online-Shop sinnvoll ist?

Zunächste einmal erkläre ich, warum ein Online-Shop überhaupt sinnvoll ist. Hier eine kurze Übersicht.

  1. Das Kaufverhalten ändert sich und es wird sehr viel im Internet bestellt. Spätestens bei unvorhersehbaren Schließungen ihres Geschäfts, wäre ein Online-Shop immer geöffnet. 
  2. Sie sind nicht lokal gebunden, Leute aus der ganzen Welt können mit wenigen Klicks zu Ihren Kunden werden. 
  3. Einmaliger Aufwand. Die Arbeit, die sie einmal in Ihren Shop investieren kann von unbegrenzt vielen Käufern genutzt werden. Eine gute Produktbeschreibung oder ein Erklärvideo übernimmt unendliche viele Kundengespräche und Verkäufe. 
  4. Sehr gute Kundenbindung möglich.
Online Shopping am Laptop

Welche Nachteile hat ein Online-Shop?

Neben den Vorteilen, die das Online-Shopping mit sich bringen, gibt es natürlich auch einige Dinge, die der Kunde bemängelt. Bei einer Umfrage wurde dabei folgende Punkte am deutlichsten:

Welche Nachteile hat das Online-Shopping für Kunden?

  • Ware kann nicht anprobiert/ausprobiert werden
  • Versandkosten im Allgemeinen
  • keine Beratung oder Service
  • komplizierter Umtausch
  • längere Lieferzeiten

Ware kann nicht anprobiert/ausprobiert werden

Dieses Problem betrifft natürlich hauptsächlich die Modeindustrie. Aber auch normale Gebrauchsgegenstände oder technische Geräte wirken auf dem Bildschirm oft anders und/oder kleiner. Sicher hat jeder schon einmal das Öffnen eines beliebigen Produktkartons mit den Worten “dass habe ich mir aber größer vorgestellt” kommentiert. 

Diese Umstände kann man umgehen, indem man möglichst viele Informationen in Form von blanken Daten, Texten, Grafiken und bestenfalls Videos bereitstellt. 

Was es hier zu beachten gibt bzw. welche Mittel und Wege am besten funktionieren, beleuchte ich im weiteren Verlauf genauer.

Versandkosten

Versandkosten sind ein notwendiges Übel, denn die Ware muss ja von A nach B. Jeder wird schon einmal ein vermeintliches Schnäppchen im Warenkorb gehabt haben, um dann festzustellen, dass die hohen Versandkosten den Kauf doch nicht rechtfertigen.

Auch hier kann man dem Kunden entgegenkommen. 

Keine Versandkosten

Im besten Fall berechnet man keine zusätzlichen Kosten. Der Gewinn durch den Verkauf ist hoch genug, um die Versandkosten selber zu tragen.

Mindestbestellwert

Wenn dies nicht gegeben ist, legen Sie eine Grenze für einen Mindestbestellwert fest. Dieser sollte natürlich realistisch und ein Gewinn für beide Seiten sein.

Auswahl

Wenn Versandkosten nicht zu vermeiden sind, dann geben Sie dem Kunden eine Auswahl an Dienstleistern, aus denen er wählen kann. Zum einen kann gegebenenfalls. etwas Geld gespart werden. Zum anderen wird dem Käufer nochmal deutlich, dass dieses Geld an ein anderes Unternehmen geht und Sie als Verkäufer davon nichts haben. Aber auch hier kann man dem Kunden zusätzlich mit Rabatten entgegenkommen.

Sie könnten bei einem Bestellwert von 50 Euro einen 5 Euro Gutschein beilegen (bei 100 Euro einen 10 Euro Gutschein etc.). Der Kunde bekommt das Gefühl etwas Geld zurückzuerhalten. Zusätzlich binden Sie ihn an ihren Shop, denn nur dort kann er den Gutschein einlösen.

Keine Beratung oder Service

Dieser Punkt deckt sich zum Teil mit dem ersten. Neben dem An- oder Ausprobieren, möchte der Kunde natürlich möglichst viele Fragen stellen. Dies betrifft vor allem neue und (hoffentlich) innovative Produkte. Auch hier geht nichts über ausreichend und gut aufbereitete Informationen. In diesem besonderen Fall sollten Sie z. B.  auf Videos setzen, in dem die Produkte vorgestellt werden und der Kunde einen sehr realistischen Eindruck von der Größe und der Handhabung bekommt. Die Thematik Videos beleuchte ich im Anschluss genauer.

Aber auch das betrifft bei weitem nicht jedes Segment. Wenn sich jemand ein neues Paar Schuhe seines Lieblings Herstellers kaufen möchte, wird er keine Beratung wünschen. Er weiß, dass er das Produkt möchte und in welcher Größe er es braucht. Er benötigt nur einen guten funktionierenden Shop, mit einfacher Handhabung und einem fairen Preis.

Paketlieferung nach Online Shopping

Komplizierter Umtausch

Hier sollte man einen Schritt zurückgehen und sich zunächst fragen, warum Produkte wieder getauscht werden wollen. 

Warum werden Bestellungen reklamiert?

  • die Ware ist defekt (wenn Sie die Produkte von einem anderen Hersteller beziehen, ist dass einfach Pech)
  • es ist das falsche Produkt (Frage der Logistik und darf – eigentlich –  nicht passieren)
  • Ware passt nicht (Kleidung, Schuhe etc.)
  • Ware entspricht nicht der Beschreibung (falsche Produktfotos, fehlerhafte oder nicht ausreichende Beschreibung)
  • Sonstiges (Kunden haben z. B. gleich mehrere Schuhe bestellt, um Auswahl zu haben)

Ware defekt

Wenn Sie als Händler Ware von anderen Herstellern verkaufen, ist eine Qualitätskontrolle oft nicht möglich. Fehler am Produkt entdeckt dann erst der Kunde und in der Regel fällt das auf den Shop zurück (auch wenn Sie Nichts dafür können). Sie sollten also darauf achten, dass die Hersteller zuverlässig sind und gute Qualität liefern.

Wenn Sie beispielsweise ein eigenes Produkt entwickelt haben, liegt die Verantwortung natürlich bei Ihnen. Sollte die Ware defekt sein, fällt das direkt auf Sie zurück. Seien Sie auf diesen Fall vorbereitet. Der Kunde möchte gegebenenfalls einen direkten Kontakt zu Ihnen, um die Problematik zu klären. Hier ist es von Fall zu Fall unterschiedlich, aber am Ende hat der Kunde immer recht. Seien Sie kooperativ und versuchen Sie den Kunden am Ende doch irgendwie glücklich zu machen.

Falsches Produkt geliefert

Wenn man ein falsches Produkt erhält, ist das ärgerlich und auf “menschliches Versagen” zurückzuführen. Jeder macht mal Fehler und solange es bei Ausnahmen bleibt, ist das sicher zu vernachlässigen. Aber auch hier möchte der Kunde natürlich einen möglichst einfachen Austausch des Produktes. Was Sie alles bei der Lieferung beachten und/oder beifügen sollten, beschreibe ich weiter unten.

Ware passt nicht / entspricht nicht Beschreibung

Dies kann man wieder umgehen, in dem zum einen ausreichend Informationen bereitstellt und vor allem in dem man gute Produkte verkauft. Ein gut verarbeitetes Produkt (dass genau das tut, was es verspricht), in einer hübschen Verpackung, mit einigen nützlichen Extras, möchte in der Regel keiner mehr tauschen.

Der Hauptgrund für einen Umtausch ist oft eine falsche Größe. Dieses Problem betrifft vor allem wieder die Modeindustrie, da Kleidergrößen bei jedem Hersteller variieren oder die Sachen einfach nicht so sitzen, wie gehofft.
Amazon hat hier beispielsweise ein nützliches Tool, bei dem die Käufer angeben können, ob die Kleidung sitzt, wie erhofft.
Statistiken zeigen auch, dass sich Kleidung, die auf den Fotos von Models getragen werden, besser verkaufen und seltener zurückgegeben werden.

Wenn man solche Dinge beachtet oder seinen Shop um entsprechende Funktionen ergänzt, kann diese Problematik minimiert werden.

Umtausch vereinfachen

Diesen Fall des Umtauschs sollte man trotzdem nicht ausschließen und zumindest das “kompliziert” streichen. Für den unglücklichen Fall einer Retour, machen Sie es dem Kunden möglichst einfach.
Im Lieferumfang sollte z. B. ein Retourschein vorhanden sein. Dies kann natürlich auch verlocken, wird aber in der Regel nur als guter Service geschätzt.

Im Idealfall ist auch ein fertig ausgefüllter Versandschein, der nur noch auf das Paket geklebt werden muss, enthalten.

Das ist eine wirtschaftliche Frage, kann aber auch subtil (oder sehr prominent) im Online-Shop erwähnt werden und als zusätzlicher Kaufreiz dienen. Dazu kann man das Umtauschrecht von den üblichen 14 Tagen auf beispielsweise 30 erhöhen.

Der Kunde muss beim Kauf also realisieren, dass er das Produkte ausreichend lange testen und für den Fall, dass es nicht überzeugt, ohne weitere Kosten und unkompliziert zurückschicken kann.

Ware umtauschen beim Online Shopping

Längere Lieferzeiten

Wie beim Thema Versandkosten, ist das eine Problematik, die im Grunde nicht in Ihrer Hand liegt. Wie bereits erwähnt, macht es Sinn verschiedene Dienstleister anzubieten, damit der Kunde die Wahl hat. Gegebenenfalls ergänzt man hier eine Option für Expresslieferungen. Diese sind natürlich mit höheren Kosten verbunden, aber wenn das Produkt dringend benötigt wird, nimmt der Kunde diese Option gerne an.

Einige Kunden assoziieren den Versand direkt mit dem Shop. Bei vielen Rezensionen wird häufig auch beurteilt, wie gut oder schlecht dieser war bzw. ob das Paket pünktlich kam. Dieser Punkt sollte bei der Bewertung eines Produktes eigentlich keine Rolle spielen. Für viele Kunden ist das aber scheinbar wichtig. Sollte hier das Versandunternehmen einen Fehler machen, fällt das fälschlicherweise auf Sie zurück.

Greifen Sie deshalb auf zuverlässig Dienstleister zurück, geben Sie dem Kunden eine Auswahl und machen Sie deutlich, dass der Versand nicht in direkter Verbindung zu Ihnen steht.

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Wie kann ich einen Online Shop machen?

Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Entweder “trauen” Sie sich da selber ran und nutzen einen der vielen Baukasten-Systeme, Sie beauftragen jemanden, der Ihnen einen individuellen Shop erstellt oder nutzen eine Plattform wie Amazon oder ebay.

  • Selber erstellen mit Baukasten-System
  • Agentur oder Freelancer beauftragen
  • Drittanbieter wie Amazon oder ebay nutzen

Warum kein Online Shop Baukasten?

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Anbietern, mit denen Sie sich scheinbar spielerisch einen eigenen Shop zusammenstellen können. Hier gibt es sicher auch einige gute Beispiele aber die Liste der Dinge die unabhängig vom Shop-System bedacht und umgesetzt werden müssen, sind umfangreich. Als Laie weiß man das entweder gar nicht oder besitzt nicht die Fähigkeiten oder entsprechende Software.

Das fängt bei der korrekten Speicherung der Bilder an und endet bei der richtigen Formulierung der Meta-Beschreibungen (für Google). 

Selbst wenn die Seite aus technischer Sicht gut funktioniert, ist das nur ein Faktor. Folgende Dinge müssen ebenfalls bedacht werden. 

Was sollte ein Online-Shop alles haben?

  • nutzerfreundliches Design
  • Kundenspezifische Erweiterungen und Anpassungen (Produktkombinationen, Variationen etc.)
  • gutes SEO für organischen Traffic (folgt weiter unten)
  • ggf. bezahlter Traffic durch Google Ads (folgt ebenfalls weiter unten)
  • nachhaltiges Marketing 

Online Shop auf Amazon

Wenn es ums Online-Shopping geht, denken viele natürlich sofort an Amazon. Es macht durchaus Sinn hier präsent zu sein, aber vieles spricht auch dagegen.

Vorteile

  • viele haben Kundenkonto, einige bestellen sogar ausschließlich hier
  • viele Besucher die stöbern und auf neue Produkte treffen
  • geringe Investitionskosten
  • relativ einfache Handhabung

Nachteile

  • komplette Abhängigkeit
  • hohe Provisionen
  • Preiskampf mit Konkurrenz
  • keine Kundenbindung möglich

Dazu kommt, dass es genug Gründe gibt, Amazon kritisch gegenüber zu sein. Es ist ja kein Geheimnis, dass die Arbeitsverhältnisse im Lager und bei den Kurieren nicht die Besten sind. Dazu kommen die (leider legalen) Steuertricks mit denen dieses Unternehmen um Gründer und Boss Jeff Bezos Millionen einspart. Amazon ist dennoch ein hervorragendes Werkzeug und bietet viele Möglichkeiten und ist nicht umsonst eines der wertvollsten Unternehmen der Welt. Bei der Verteilung der Gewinne und Behandlung ihrer Angestellten könnten Sie (anscheinend) etwas fairer sein.

Viele Anbieter machen es beispielsweise so, dass Sie ihre Produkte bei Amazon etwas teurer anbieten. Damit kann entweder einen Teil der Gebühren abfangen werden oder hoffen, dass die Kunden von der Vergünstigung erfahren und im eigenen Shop bestellen.

Auch hier kann ich Ihnen gerne beratend zur Seite stehen. Bei der Optimierung der Produkt-Informationen gibt es einige Parallel, aber eben auch entscheidene Unterschiede.

Erstellung durch Agentur oder Freelancer

Es gibt Aufgaben, die kann man nur mit einer gewissen Erfahrung und/oder Wissensstand zuverlässig erledigen. Wenn meine Waschmaschine z. B. defekt ist, kann ich Zeit und Nerven investieren und versuchen, das Problem selber zu lösen. Aufgrund von mangelnder Erfahrung und fehlendem technischem Verständnis, werde ich dabei entweder zu Keinem oder zu einem nur sehr unbefriedigendem Ergebnis kommen. 

Ich nutze die Zeit also für Sinnvolleres und ziehe einen Fachmann hinzu. Für diese Expertise zahle ich selbstverständlich Geld, bekomme aber auch ein zuverlässiges Ergebnis.

Wenn Sie die Erstellung eines Online-Shops in Erwägung ziehen, kann ich Ihnen dabei beratend und mit tatkräftiger Unterstützung zur Seite stehen. Welche Informationen und Daten für die Umsetzung nötig sind und wie man diese am besten erstellt, beleuchteich im Weiteren genauer.

 

Ingo Lembke - Erfahrung beim Erstellen von Online Shops

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Wie funktioniert ein Online-Shop?

Zunächst erklären ich grob, wie ein Online-Shop funktioniert. Ein Online-Shop wird meist mit einem CMS (Content Management System – Inhaltsverwaltungssystem) realisiert. Hier haben Sie ein Frontend (die Oberfläche / der Shop, den Ihre Kunden später besuchen) und ein Backend (der “Hintergrund” – wo Sie einfach Produkte einpflegen).

Nach der Einrichtung ist die Pflege und das Einstellen neuer bzw. Bearbeiten bestehender Produkte sehr einfach und mit dem Schreiben einer E-Mail vergleichbar. Sie loggen sich einfach ein und bearbeiten im Hintergrund Ihre Produktpalette.

Das ermöglicht es Ihnen kurzfristig neue Produkte anzubieten oder spontane Rabatt-Aktionen durchzuführen.

Technisches Grundgerüst

Bei der Erstellung von Webseiten und Online-Shop greife ich auf WordPress und WooCommerce zurück. WordPress ist ein kostenloses CMS und relativ einfach zu bedienen. WooCommerce ist ein ebenfalls kostenloses Plugin, mit dem Ihre Seite um alle Shop-Funktionen erweitert wird. Dieses Shop-System ist weit verbreitet und bietet eine Vielzahl an Erweiterungsmöglichkeiten.

Neben physischen Produkten können auch digitale Inhalte (Musik, E-Books etc.) angeboten werden. Man kann eigentlich fast alles mit diesem System verkaufen, sicher haben Sie auch schonmal in einem woocommerce-Shop bestellt.

Hier sollten Sie auf das Wissen eines Fachmanns zurückgreifen. Die Liste von sehr spezifischen Anforderung ist zu lang, als dass es Sinn machen würde sich hier “ein wenig reinzulesen”. 

WordPress und Woocommerce - Werkzeuge des Online Shoppings

Erweiterungen und Anpassungen

Abhängig von den Produkten, die Sie verkaufen wollen, benötigt der Shop gegebenenfalls zusätzliche Erweiterungen. Dazu zählen z. B. Auswahlmöglichkeiten für individuelle Produkte (Größen, Farben, Design etc.), Produktkombinationen (zum Beispiel mit Rabatten), Gutscheine, Abo- oder Miet-Funktionen. Die Möglichkeiten sind vielseitig und sollten sinnvoll eingesetzt werden.

Online Shop Design

Bei dem Design eines Shops geht es nicht nur um die Wahl von einer handvoll Farben und festlegen, ob man hoch- oder querformatige Bilder verwendet. Ihr Kunden möchten möglichst einfach und schnell Informationen und/oder das Produkt finden und diese auch problemlos bestellen. Das ganze ohne langes Suchen oder einen unnötigen Klick zu viel. Diese Nutzerfreundlichkeit muss vorher im Design bedacht werden, im laufenden Betrieb stetig geprüft und optimiert werden.

Sollten Sie bei der Erstellung Ihres Online-Shops Hilfe benötigen, dann kontaktieren Sie mich gerne. Ich kann Ihnen mit einer hohen Expertise, viel Erfahrung und Know-how beratend zur Seite stehen.

Was benötigt man für einen Online-Shop?

Ein gut funktionierender Shop ist nur die Grundlage, quasi ein stabiles Regal, das nun gut sortiert und übersichtlich mit Produkten bestückt werden muss. Der Kunde möchte einfach auswählen, schnell bezahlen, seine Ware problemlos erhalten und testen. Hier ein Überblick über die einzelnen Bestandteile und Anbindungen, die nötig sind.

Produktbilder und Produktbeschreibungen

Bevor man den Shop installiert sollte man sich Gedanken über Bilder und Texte machen. Erfahrungsgemäß nimmt dieser Teil sehr viel Zeit in Anspruch und sollte mit hoher Priorität behandelt werden.

Die Bildsprache und Schreibstil sollten sich dabei an die Kundschaft orientieren.

Produktbilder

Die Bilder sollten von hoher Qualität sein, klassische Produktfotos gut ausgeleuchtet und vor einem neutralen Hintergrund sein. Wenn Sie für die Produkte keine Bilder haben, lassen sich mit einfachen Mitteln welche erstellen oder Sie können natürlich einen Fotografen beauftragen.

Für das bessere Verständnis über Funktion und Aufbau von Produkten bieten sich Infografiken an. Dank meiner Erfahrung im Grafik- und Content Management-Bereich kann ich bei der Erstellung von Info-Material jeglicher Art behilflich sein.

Produktbeschreibungen

Damit der Shop später gute Platzierungen bei Google-Suchanfragen hat, müssen die Texte gewissen Kriterien entsprechen. Zudem muss genau analysiert werden, was von den Leuten gesucht wird, um gewisse Schlagwörter und Suchphrasen zu verarbeiten. Diese Schlagwort-Analyse sollte am besten vor dem Verfassen der Texte geschehen. 

Für das Verfassen der Texte könnten Sie einen Autor beauftragen. Dafür gibt es verschiedene Portale. 

Wenn Sie beispielsweise ein eigenes Produkt entwickelt haben, sollten Sie versuchen die Texte selber zu schreiben bzw. versuchen den Autor auf denselben Wissensstand zu bringen, den Sie auch haben. In diesem besonderen Fall hat niemand so viel Expertise, wie der Entwickler des Produktes.

Wichtig ist es, sich immer vor Augen zu halten, dass eine persönliche Beratung nicht möglich ist und der Shop deshalb möglichst viele Informationen, gut aufbereitet zur Verfügung stellt.

Videos

Ein einfacher Weg um etwas „persönlicher“ zu werden, ist das Ergänzen von Videos. In Zeiten von Smartphones und GoPro ist das aus technischer Sicht kein Problem mehr. 

Natürlich fühlt sich nicht jeder dazu berufen oder ist dafür gemacht, aber mit ausreichend Anlauf, kann jeder über seinen Schatten springen.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

Einfach
Wie bereits beschrieben, brauchen Sie nur ein Handy. 

Natürlich könnte man hier Geld für ein Studio oder gar professionellen Dienstleister investieren, um ein möglichst hochwertiges Video zu erstellen. Einige Produkte oder Kundenkreise verlangen dies natürlich auch. Oftmals ist das aber nicht notwendig. Wenn Sie beispielsweise Kinderspielzeug verkaufen, ist eine Mama im heimischen Kinderzimmer viel authentischer, als ein geschminktes Modell im Hochglanz-Studio.

Schnell
Wenn Sie es einfach halten wollen und können, verzichten Sie auf aufwendige Videobearbeitung. Mittlerweile gibt es auch eine Vielzahl von Apps, mit denen Sie die nötigsten Anpassungen direkt am Handy vornehmen können. 

Diese Produktpräsentationen müssen nicht perfekt sein. Ein oder auch mehrere Versprecher wird niemand stören, wenn das Video trotzdem informativ ist. Im Gegenteil, damit bekommt es eine menschliche Note. 

Meist ist es so, dass niemand so gut über seine Produkte Bescheid weiß, wie Sie selber.

Zusätzliche Neukunden
Wenn Sie diese Videos bei einer Videoplattform wie YouTube hochladen, können Sie diese einfach in Ihrem Online-Shop einbinden und der Kunde bekommt seine persönliche Beratung via Bildschirm. Positiver Nebeneffekt ist, dass Ihre Videos auf YouTube auch von Leuten gefunden werden, die noch nicht in Ihrem Online-Shop waren. Wenn Sie einfach einen Link in der Videobeschreibung ergänzen, gewinnen Sie somit potenzielle Neukunden.

Beispiel: Held der Steine aus Frankfurt
Vielleicht ist Ihnen der Held der Stein bereits ein Begriff. Thomas Panke ist Betreiber eines Geschäfts für Klemmbausteine wie Lego oder BlueBrixx in Frankfurt am Main. Darüber hinaus betreibt er einen außerordentlich erfolgreichen YouTube Kanal. In seinen Videos (die ebenfalls ohne Schnitte oder weitere Bearbeitung auskommen) präsentiert er neue und alte Modelle und fachsimpelt über einzelne Bausteine, Farben und Alles was ihm noch in den Sinn kommt. Neben seiner hohen Expertise und spürbaren Leidenschaft, ist es natürlich auch ein gewisses Charisma, welches seine Video sehr unterhaltsam und informativ machen. Aber hier lohnt sich ein Blick in die Vergangenheit. Wenn man sich seine ersten Videos betrachtet, wirkt er fast noch schüchtern und zurückhaltend. Übung und natürlich positive Resonanz haben ihn aber zu einem routinierten Speaker gemacht. Mit den Videos generiert er natürlich Neukunden, ein großen Teil der Einnahmen wird er aber mit den Affiliate Links (Beitrag dazu folgt) verdienen. Damit ist er so erfolgreich, dass er schon vor längerer Zeit, seine Ladenöffnungszeiten stark reduzieren konnte.

In dem linken Video von 2014 fehlt dem Held der Steine noch die Lockerheit. Dazu kommt die relativ schlechte Ausleuchtung, die das Video sehr amateurhaft wirken lassen. Rechts ein aktuelles Video. Hier sieht meinen einen routinierten Helden. Dazu hat er sich zwei einfache Lampen zum ausleuchten installiert, die dem Video eine gewisse Professionalität verleiht.

Bei dem Erstellen Ihrer Inhalte kann ich Ihnen gerne behilflich sein und Sie stetig mit frischen Ideen und Konzepten versorgen. Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie mich einfach.

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Warenwirtschaftssystem

Wenn Sie ein Ladengeschäft besitzen, werden Sie sicher bereits ein Warenwirtschaftssystem (kurz auch “WaWi” genannt) besitzen. Ein Großteil dieses System ist beispielsweise mit WooCommerce kompatibel. Sie können ihren Online-Shop also ganz einfach integrieren und die Buchhaltung wird sauber weitergeführt.

Ist ein Warenwirtschaftssystem notwendig?

Nein –  Wenn Sie ausschließlich online verkaufen, ist es nicht nötig. WooCommerce alleine funktioniert im Grunde auch wie ein WaWi. Das Erstellen der Rechnungen, Verwalten von Lagerbeständen und andere Aufgaben werden automatisch von WooCommerce übernommen. Spätestens wenn Sie mehrere Vertriebswege haben, ist der Einsatz eines WaWis sinnvoll und vereinfacht den bürokratischen Aufwand. 

Kreditkarte und andere Zahlungsarten beim Online Shopping

Zahlungsanbieter

Der Kunde soll und möchte seine Ware natürlich bezahlen. Da der direkte Austausch von Bargeld keine Option ist, brauchen Sie Alternativen. Welche sind die gängigsten Zahlmethoden in Online-Shops?

  • Rechnungskauf
  • Vorkasse
  • Nachnahme
  • Lastschrift
  • Kreditkarte
  • Sofortüberweisung
  • Giropay
  • PayPal, Klarna, Amazon Pay etc.

Da Sie sicher selber schon online bestellt haben, werden Ihnen die meisten Zahlungsmöglichkeiten bekannt sein. Gehen wir kurz auf die Vor- und Nachteile ein.

Rechnungskauf

Diese Bezahlmethode ist für den Kunden sehr bequem. Er muss erstmal kein Geld ausgeben, bekommt seine Ware und kann diese testen. Sollte er zufrieden sein und das Produkt behalten wollen, hat er ausreichend Zeit zum Zahlen. Dabei muss er keine sensiblen Daten eingeben und es entstehen keine Gebühren.
Wenn Sie kein zusätzliches Warenwirtschaftssystem besitzen, sind Sie gezwungen die Geldeingänge auf Ihrem Konto manuell zu prüfen und mit den Bestellungen abzugleichen. Je nach Umfang und Menge, kann dies sehr zeitintensiv sein.

Sollten die Kunden außerdem nicht zahlen, haben Sie zusätzlichen Aufwand. 

Vorkasse

Diese Methode ist vielleicht nicht mehr ganz zeitgemäß. Hier wird die Ware erst verschickt, wenn das Geld auf dem Konto eingegangen ist. Da das am Ende länger dauert, ist dieser Weg der Bezahlung nicht wirklich beliebt.

Nachnahme

Vor Allem bei hochwertigen und teuren Produkten, möchte der Kunde vor der Entgegennahme gerne eine Auge auf die Ware werfen. Wenn er offensichtliche Mängel feststellt, kann er so noch kurzfristig vom Kauf zurücktreten. Hier entstehen zusätzliche Kosten, die in der Regel der Käufer zahlt. Die restliche Arbeit übernimmt dann ein anderes Unternehmen, Sie müssen dann nur noch auf das Geld warten.

Lastschrift

Eine sehr einfach und beliebte Zahlmethode ist die die Lastschrift, da der Kunde nicht an die Rechnung denken muss. Per Bankeinzug wird der geforderte Betrag einfach abgebucht, im schlimmsten fall kann der Kunde zurückbuchen.

Bei Rechnungs Ausfall entsteht für den Händler ein höherer bürokratischer Aufwand, ansonsten ist dieser Weg der Bezahlung ebenfalls sehr beliebt.

Kreditkarte

Ebenfalls weit verbreitet, ist die Kreditkarte. Allerdings ist eine Rückbuchung ist nicht ohne weiteres möglich und es fallen Gebühren an.

Zudem ist die Betrugsgefahr höher als bei anderen Zahlungsmethoden.

Sofortüberweisung

Hier wird das Geld erst an die Sofort GmbH überwiesen, darüber erhält der Händler eine Bestätigung und kann die Ware zeitnah verschicken. Ein großer Vorteil ist, dass sensible Kontodaten “nur” an die Sofort GmbH und nicht an den Shop. Der Kunde loggt sich dabei mit seinen Kontodaten ein, eine zusätzliche Registrierung ist dabei nicht nötig.

Zu beachten ist, dass die Sofortüberweisung nicht als einzige Zahlmethode vorhanden sein darf, der Kunde muss die Wahl haben.

Giropay

Eher eine optionale Zahlungsmethode, da sie nur bei der Sparkasse, Postbank und Volks- und Raiffeisenbanken zur Verfügung stehen.

Beim Kauf muss der Kunde nur sein GiroPay Konto legitimieren und sonst keine weiteren Daten Preisgeben.

PayPal

Eine der meistgenutzten Zahlungsweise ist PayPal. Das Unternehmen ist einfach sehr lange am Markt und fast jeder hat hier ein Konto. Diese Zahlungsmethode sollte zur Verfügung stehen und ist bei woocommerce zum Beispiel schon vorinstalliert. Aber hier gibt es Unterschiede und verschiedene Wege der Einbindung. 

Neben dem “normalen” Paypal gibt es auch PayPal Express. Mit diesem Service haben Sie meist direkt auf den produktseiten einen PayPal-Button. Sie können dann direkt bestellen ohne Ihre Kundendaten eingeben zu müssen, da diese direkt von PayPal bezogen werden. Damit ist der Kauf nach wenigen Klicks erledigt und der Kunde muss kein extra Konto anlegen.

Zudem gibt es noch PayPal Plus. Damit können Sie Zahlungsmethoden wie Nachnahme, Kreditkarte oder Kauf auf Rechnung ergänzen. 

Anbieter wie Klarna, Amazon Pay funktionieren ähnlich. Meist gibt es nur Unterschiede im Design bzw. Ablauf und in der Einbindung.

Kartons Logistik für den Online Shop

Logistische Planung / Verpackungsmaterial

Wenn Sie physische Produkte verkaufen, müssen Sie sich überlegen, was alles ins Paket kommt und wie dieses transportiert werden soll. 

Was muss alles beiliegen:

  • das/die bestellten Produkt/e (vollständig ggf. in der richtigen Farbe und Größe)
  • eine Rechnung mit allen relevanten Information (wird z. B. von woocommerce automatisch erstellt)
  • ein Retourschein (ggf. mit Versandsticker für Retour)
  • direkte Kontaktmöglichkeit (kann z. B. prominent auf der Rechnung platziert werden)
  • optional: Infomaterial (Flyer zum eigenen Shop/Produkt, Sticker)

Effektiv

Der Verpackungskarton ist nicht viel größer als der des Produktes. Das spart Platz und zusätzliches Styropor oder andere Dämmstoffe.

Im Sinne der Nachhaltigkeit sollte möglichst wenig Müll zurück bleiben.

Aussehen

Sicherlich für einige Segment wichtiger als für Andere. Wenn Sie Kinderspielzeug bestellen, freut sich der Nachwuchs natürlich über einen bunten Pappkarton mit hübschen Illustrationen. Wenn ihr Ältester allerdings die neue Playstation bekommt, wird er dem Karton, in dem sie geliefert wird, keine einzige Sekunde (auch nur den Hauch von) Aufmerksamkeit widmen. 

Hier gilt oft, Weniger ist mehr (und spart Geld). Aber kleine Details, wie ein Paketklebeband mit eigenem Firmenlogo wirken, professionell und haben eine zusätzliche werbende Funktion. 

Gimmicks und Beilagen

Jeder Kunde freut sich über kleine Geschenke, ärgert sich aber über billigen Plastikmüll. Es gilt Qualität über Quantität. Hier sollte man ein wenig Kreativität an den Tag legen und sich passende und/oder nützliche Beilagen ausdenken. 

Vor einiger Zeit habe ich mir einen Regenmantel einer ziemlich bekannten Firma aus Ostfriesland bestellt. Mir war das Produkt bereits bekannt, ich wusste also in etwa, was ich erhalte. Neben dem Mantel war u. A. auch ein kleines Fläschchen mit Nordseesand enthalten. Das ist nicht unbedingt nützlich, aber absolut passend. Ich fand das so schön, dass ich das beim Tragen der Jacke im Smalltalk erwähne oder hier eben als Beispiel aufführe. Seien Sie der nächste Nordsee Sand.

Ein anderes Mal habe ich mir neue abnehmbare Lichter für mein Fahrrad bestellt. Im Karton war zusätzlich ein kleines Multifunktionswerkzeug im Visitenkarten-Format (mit Logo und Kontaktinfos des Shops) enthalten. Dieses habe ich wenig später, als die Kette meiner Tochter bei einer Tour wiederholt raussprang, auch direkt gebraucht. 

Ich habe mich über dieses Geschenk gefreut, es direkt genutzt und würde es erwähnen, wenn ich beispielsweise nach einem guten Fahrradladen gefragt werde.

Sneaker Online Shop

Was kann man gut kaufen und verkaufen?

Im Grunde Alles, solange Kaufinteresse besteht, man gute Produkte günstig bekommt und/oder sehr exklusiv selber herstellt. 

Mir persönlich ist es wichtig, langfristig und nachhaltig zu denken. Kurze Produkttrends nutzen und mit billigem Plastikmüll aus dubiosen Fabriken in fernen Ländern zu überhäufen, liegt nicht in meinem Interesse. 

Hobby zum Beruf: Sneaker verkaufen

Ein guter Freund von mir ist seit seiner Jugend leidenschaftlicher Turnschuhsammler. Er hat unzählige Wochenende damit verbracht in irgendeine Stadt zu fahren, um bei Sneaker-Releases dabei zu sein und exklusiven Sammlerstücke zu ergattern. Seine Kollektion umfasst mittlerweile mehrere 100 Paare und hat den Wert eines Neuwagens.

Über die Jahre hat er dazu ein riesiges Wissen über Sneaker angesammelt, welches er in seinem Blog mit der Welt teilt. Als es darum ging einen Teil seiner Schuhe zu verkaufen, wollte er nicht auf ebay zurückgreifen und wir haben seinen Blog um einen Webshop erweitert. Hier hat er seine Schuhe einzeln verkauft. Dank des Traffics durch die Beiträge, waren Diese auch schnell vergriffen. 

Dank seiner Einkaufstouren, kannte er zudem viele Ladenbesitzer und Leute aus der Branche. Dadurch bekam er Schuhe entweder sehr pünktlich und/oder zusätzlich vergünstigt. 

Das ganze wurde zum Selbstläufer und er machte sein Hobby zum Beruf.

Dies ist ein treffendes Beispiel und der Erfolg setzt sich folgenden Dingen zusammen:

  • Leidenschaft und daraus resultierende Expertise für das Produkt
  • ein gut aufbereiteter Webshop mit vielen informativen Beiträgen
  • ein gutes Netzwerk
  • sehr gute und meist exklusive Produkte
  • kaufbereite Käuferschaft

Google Analytics im Online Shopping

Traffic auf die Seite – Wie lange dauert es bis ein Online Shop anläuft?

Wenn Sie beispielsweise eine eine neue Seite erstellen (lassen), muss Diese erst von Google indexiert werden. Das kann bis zu 6 Monaten dauern. Im ersten halben Jahr bekommen Sie also keinen relevanten organischen Traffic, da Google Ihre Seite erst “kennenlernen muss”. 

Organischer Traffic

Diese Besucher kommen (frühestens nach 6 Monaten) quasi von alleine, weil die Seite (aus SEO-Sicht) so gut und informativ ist, das Google Sie bei Suchanfragen weit oben platziert. 

Der Suchmaschinen-Riese macht die Darstellung seiner Suchergebnisse von über 200 Faktoren abhängig. Neben schneller Ladezeiten und einer sauberen Codierung geht nichts über informative Inhalte in Form von Texten, Fotos (Infografiken) und Videos.

Für diesen Beitrag schalte ich beispielsweise keine Werbung (weitere Infos dazu im nächsten Abschnitt). Wenn Sie über eine Suchanfrage über Google hier gelandet sind, dann vor allem, weil ich weiß, wie ich die Inhalte richtig aufbereiten muss. Wenn Sie außerdem bis hier gelesen haben, spricht das für die Qualität meiner Inhalte. Die hohe Verweildauer auf dieser Seite ist übrigens einer der Faktoren, die Google zur Einschätzung hinzu zieht.

Wie bereits beschrieben, müssen neue Seiten erst indexiert werden und generieren in den ersten 6 Monaten keinen Traffic von alleine.

Um diese Zeit zu überbrücken ist bezahlter Traffic in Form von Ads eine erste Idee.

Bezahlter Traffic

Google AdWords für Online Shops – Preise & Kosten

Grundsätzlich bezahlen Sie pro Klick auf ihre Anzeige, die Kosten variieren dabei und die Faktoren für die Berechnung sind sehr komplex. Die Preise pro Klick belaufen sich etwa auf 0,40€ und 2,00€. Je gefragter das Thema ist, desto höher die Konkurrenz und die Preise.

Bei der Einrichtung müssen gewisse technische Faktoren bedacht werden. Hauptaugenmerk muss aber auf die Verwendung der richtigen Keywords gelegt werden. Wenn dies nicht gründlich gemacht und gepflegt wird, bezahlen Sie viel Geld für Klicks, die Ihnen nichts bringen werden. 

Nicht umsonst gibt es hier professionelle Dienstleister, die auf Fachwissen und Erfahrungen zurückgreifen können. 

Wenn es darum geht, einen neuen Online Shop möglichst schnell zum Erfolg zu führen, kommen Sie um GoogleAds nicht herum.

Sollten Sie weitere Fragen zu dem Thema haben, kontaktieren Sie mich gerne.

Fazit

Die Grundsäulen für einen erfolgreichen Online Shop habe ich damit beleuchtet.

Zum einen brauchen Sie hochwertige Produkte, viele gut aufbereitete Informationen und ein funktionelles technisches Grundgerüst.
Ihre Seite muss schnell bei Google auffindbar sein. Der Bestellprozess sollte unkompliziert und die Lieferung pünktlich sein.

Wenn der Kunde zufrieden ist, wird er wiederkommen und Anderen davon erzählen.

Ich besitze die Expertise und ausreichend Erfahrung, um einen gut funktionierenden Webshop bereitzustellen. Außerdem kann ich Ihnen helfen, die Inhalte SEO konform aufzubereiten. Zudem sorge ich für Besucher und Umsatz in Ihrem Online Shop und dafür, dass ihre Kunden wiederkommen.

 

Ingo Lembke